Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Ihre neue Pelletheizung! Wer bis Ende Januar 2027 den Förderantrag stellt, kann bis zu 28.000 Euro zurückbekommen – das senkt Ihre Investitionskosten spürbar. Und auch danach bleiben Pellets günstig: Als erneuerbarer Wärmeträger sind sie vom CO2-Preis ausgenommen.
Diese Seite soll Sie bei Ihrem Heizungstausch unterstützen und die vielen Fragen klären, die Ihnen durch den Kopf gehen. Welche Heizung passt zu Ihrem Haus? Wie viel Förderung ist möglich? Welche Vorteile hat eine Pelletheizung? Sind Pellets günstig und erneuerbar?
Ein Heizungstausch auf Pellets ist unkompliziert, weil die vorhandenen Heiz- und Lagerräume sich oft weiter nutzen lassen. Hohe Vorlauftemperaturen decken den Wärmebedarf älterer Gebäude – ideal für die Modernisierung im Altbau.
Pellets sind im Schnitt rund 28 Prozent günstiger als fossile Heizungen und die Anschaffung eines Pelletkessels oder eines wasserführenden Pelletkaminofens wird über die BEG Einzelmaßnahmen durch die KfW gefördert.
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Pellets sind ein weitgehend CO2-neutraler Brennstoff:
Starker Beitrag:
Feinstaubarme Verbrennung:
Neu installierte Pelletheizungen weisen deutlich geringere Staubemissionen auf als klassische Scheitholzöfen.
Ihr Staubausstoß liegt weit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 20 mg/m³ Abluft und trägt nur zu 0,5 Prozent zur bundesweiten Feinstaubbelastung (PM10) bei. Der meiste Staub aus Holzfeuerungsanlagen stammt aus Scheitholzöfen (6,5 Prozent).
Lesen Sie, welche Vorteile das Heizen mit den erneuerbaren Presslingen bietet.
Weitere Informationen:
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