Heizen mit Pellets: gut für Sie und für's Klima

Alles was Sie über Pelletheizungen wissen müssen

Sie möchten Ihre alte Heizung ersetzen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt! Nutzen Sie die aktuell möglichen staatlichen Zuschüsse. Das senkt Ihre Investitionskosten erheblich. Auch auf lange Sicht bleiben Pellets wirtschaftlich eine gute Heizoption. Als erneuerbarer Wärmeträger sind sie vom CO2 Preis ausgenommen.

Die neuen gesetzlichen Vorgaben des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GMG) befinden sich aktuell noch in der Entwicklung. Wie sich die Rahmenbedingungen entwickeln, ist noch nicht abschließend geklärt. Die aktuelle Förderung ist aber noch gültig: Pelletkessel und wassergeführte Pelletkaminöfen sind eine sehr gute Wahl für Ihre Wärmeversorgung, da sie erneuerbar und unabhängig sind.

Diese Seite soll Sie bei Ihrem Heizungstausch unterstützen und die vielen Fragen klären, die Ihnen durch den Kopf gehen. Welche Art der Heizung ist für das eigene Gebäude sinnvoll und darf eingebaut werden? Welche Heizungsart ist praktikabel, günstig und gut für die Umwelt? Welche Förderung ist möglich?

 

Günstig und praktisch

Balkengrafik

Praktikabler Wechsel

Ein Heizungstausch auf Pellets ist unkompliziert und passt auch in bestehende Gebäude: Vorhandene Heiz- und Lagerräume lassen sich weiter nutzen, hohe Vorlauftemperaturen decken den Wärmebedarf älterer Gebäude – ideal für die Modernisierung im Altbau.

brennstoffentwicklung

Im Vergleich günstiger

Pellets sind im Schnitt rund 28 Prozent günstiger als fossile Heizungen und die Anschaffung eines Pelletkessels oder eines wasserführenden Pelletkaminofens wird über die BEG Einzelmaßnahmen durch die KfW gefördert.

 

Mehr Infos zu finanziellen Zuschüssen, Pelletpreisentwicklung und Praktikabilität im Umbau

 

Verlässlich

Lokal und nachhaltig:

  • regional verfügbar
  • vor allem aus Sägerrestholz (Sägespäne und Sägemehl) hergestellt
  • Deutschland europaweit größter Pelletproduzent
  • seit vielen Jahren Nettoexporteur
  • Holzpellets tragen zur Selbstversorgung Deutschlands bei

Unabhängig:

  • keine langen, internationalen Lieferketten
  • Brennstoffspeicher direkt im Haus
  • in Kombination mit Wärmepumpe oder Solarthermie von noch mehr Versorgungssicherheit profitieren

 

Mehr zu Versorgungssicherheit durch Holzpellets

 

Sauber und klimafreundlich

Als weitgehend CO2-neutraler Brennstoff mit sehr niedrigen Staubemissionen haben Pelletheizungen eine hervorragende Umweltbilanz.

 

Klimafreundlich:

  • Holzpellets verbrennen CO2-neutral, da das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt, in denen so viel Holz nachwächst wie genutzt wird.
  • Es wird nur das CO2 freigesetzt, das zuvor aus der Luft aufgenommen wurde. Bei einem natürlichen Absterben der Bäume würde die gleiche Menge frei.

 

Starker Beitrag:

  • Pelletheizungen haben im Jahr 2024 ca. 4,4 Millionen Tonnen CO2 in der Bilanz vermieden.
  • Ein durchschnittliches Einfamilienhaus, das von Ölheizung auf Pelletheizung umstellt, spart pro Jahr ca. 9,0 Tonnen an CO2 -Emissionen ein – ein Rekord in Sachen Effizienz.

 

 

Sauber:

  • Neu installierte Pelletheizungen nutzen Holz emissionsarm.

  • Ihr Staubaustoß liegt weit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 20 mg/m³ Abluft und trägt nur zu 0,5 Prozent zur bundesweiten Feinstaubbelastung (PM10) bei. Der meiste Staub aus Holzfeuerungsanlagen stammt aus Scheitholzöfen (6,5 Prozent).

  • Wenn alte Holzfeuerungsanlagen durch moderne Pelletheizungen oder -kaminöfen ersetzt werden, leistet dies einen Beitrag zur Luftreinhaltung.

 

Wie sauberes und klimaneutrales Heizen funktioniert, lesen Sie hier.

 

 

 

Weitere Informationen:

Sie wollen Ihre Heizung modernisieren und dabei wirtschaftlich, klimafreundlich und mit regionalen Brennstoffen heizen?

Anbieter für Pelletheizungen und Pelletkaminöfen in Ihrer Nähe finden Sie in unserer Übersicht .

 

 

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